Mehr als 3 Jahre sind ins (falsch verbaute) Land gezogen und der Bürgermeister hat den unliebsamen Begriff Bauträgermeister bestmöglich gefestigt. Zum Leidwesen vieler Menschen, Jungfamilien. Meine gegenüber dem Gemeindeoberhaupt geäußerte Sorge seit damals, dass in der Kernstockstraße nicht nur illegal gebaut wird, sondern dass sich dort die Bürger:innen bekämpfen werden, waren in den Ohren des Bauträgermeisters nur Schall und Rauch.

Nun ist es so weit. Familien, die um ihre Anrainerrechte kämpfen und bloß die Bauordnung eingehalten wissen wollen, treffen auf neue Bürger:innen, die schwere Ängste um ihre Existenz haben. Der Bauträgermeister hat das als 1. Instanz der Baubehörde zu vertreten. Er weiß über die dort herrschenden Probleme seit der ersten Stunde bescheid und er macht das, was er kann: nicht da sein. Nicht für die Anrainer. Nicht für die neuen Bürger:innen in der Gemeinde. Nicht für meine Anfragen. Wie oft hat ein Gremium des Gemeinderates die Möglichkeit auf einen erfahrenen Baumeister aus den eigenen Reihen zurückgreifen zu können? Warum wurde das nicht genutzt? Parteipolitisches Kalkül steht über den Sorgen und Ängsten der Bürger:innen.

Es ist so traurig, wenn ich bei der Reihenhausanlage stehe und spielende Kinder sehe. Kinder, denen noch nicht bewusst ist, was ein Mann ihnen und ihrer Familie antut.

Über das Bauverfahren und die Bauführung habe ich bereits berichtet:

Leider wurde dank der Untätigkeit des Bauträgermeisters weiter an der Eskalationsschraube gedreht. Mittlerweile hat sich das größte Zeitungs-Medium Österreichs der Sache angenommen. Die Krone berichtet in ihrer jüngsten Ausgabe über die Zustände in unserer Gemeinde: https://www.krone.at/2704479

Weitere Infos folgen an dieser Stelle. Es wird (leider) nicht der letzte Blogbeitrag dazu sein.

Leider liegt mir bereits der nächste Bauskandal aus der Gemeinde vor, über den ich demnächst berichten werde. Ob ich dabei auch wieder 2,5 Jahre ignoriert werde …

Foto: pixabay

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