Wir alle haben unsere Vorstellungen, wie sich die Zukunft gestalten sollte. Dabei definieren wir Ziele und Wege dorthin. Wahrscheinlich haben wir genauso viele Wege wie Gemeindebürger. Allerdings haben wir als Mikrokosmos St. Andrä – Wördern größtenteils ein gemeinsames Ziel. Dieses Ziel ist eine lebenswerte Gemeinde. Für alle Bürger und Bewohner von St. Andrä – Wördern.

Auf Grund meiner Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich der Immobilienwirtschaft und als Baumeister möchte ich hier meinen Weg darstellen. Auch wenn das böse Wort ‚Speckgürtel‘ von Wien ein Tabuthema ist, müssen wir uns der Thematik stellen, damit St. Andrä – Wördern auch weiterhin seine eigene Identität behält.

Und das möchte ich auch aktiv umsetzen. Ich habe daher beschlossen, mich für den Gemeinderat zur Verfügung zu stellen. Nicht als eigene Liste, wie es derzeit en vogue scheint. Auch hier zählt für mich der Grundsatz ‚gemeinsam ist man stark‘. Ich habe meinen Heimathafen in der Sozialdemokratie gefunden. Trotz der vielen bundesweiten Wogen, die es zu glätten gilt, bleibe ich dabei. Es ist eine Gesinnungssache, eine Einstellung. Ich empfinde die soziale Gemeinschaft als das stärkste Element, das den Menschen zu seiner Stärke verhilft.

Ganz speziell ist mein Heimathafen die Sozialdemokratie in St. Andrä – Wördern. Ich habe dort durchwegs integre Menschen kennenlernen dürfen, die mit größter Ehrlichkeit an die Sachthemen herangehen. Ja, auch hier zeichnen wir manchmal unterschiedliche Wege zum gemeinsamen Ziel, auch hier wird es manchmal laut. Aber genau das macht eine gelebte Demokratie und Gemeindeverbundenheit aus. Wir diskutieren nicht um unser persönliches Wohl, wir diskutieren, weil wir das Beste für die Gemeindebürger herausholen wollen.

Ich freue mich, wenn Sie der Sozialdemokratie aus St. Andrä – Wördern und mir bei der Gemeinderatswahl am 26.01.2020 das Vertrauen schenken. Ich werde Sie im Vorfeld zur Wahl und auch in der Periode danach regelmäßig und vor allem oft auf dieser Seite informieren, was in der Gemeinde politisch los ist, sofern mir der Einzug in den Gemeinderat ermöglicht wird. Dafür freue ich mich, wenn Sie mir Ihre persönliche Vorzugsstimme geben und auch die Sozialdemokratie ankreuzen.

Transparenz ist mir wichtig, daher ist mir auch dieser Hinweis wichtig: wenn Sie am 26.01.2020 am Stimmzettel „David Behling“ im Feld für die Vorzugsstimme eintragen, zählt diese Stimme für die SPÖ. Bei der Gemeinderatswahl sticht die Vorzugsstimme die Partei. Vorzugsstimmen zählen automatisch für die Partei, für die der Kandidat antritt. Wenn Sie also mit der örtlichen SPÖ nicht einverstanden sind, dann dürfen Sie mir selbst bei Zustimmung für meinen Weg keine Vorzugsstimme geben. In diesem Fall wünsche ich mir lediglich ein persönliches Gespräch, um Ihre Bedenken zu verstehen. Dabei werde ich vor allem zuhören und nicht versuchen, Sie zu überzeugen. Nur so können wir uns und ich mich verbessern.

Und noch etwas ist mir wichtig, bereits im Vorfeld aufzuklären:
St. Andrä – Wördern ist mein Zweitwohnsitz. Meine große Liebe, St. Andrä – Wördern, wurde von meiner anderen – um ein Äutzerl – noch größeren Liebe geschlagen, meiner wundervollen Frau, einer Wienerin. Verheiratete Männer werden das verstehen, letztlich wird gemacht, was die liebende Ehefrau wünscht. 😉
Aber es gibt auch andere Gründe: auf Grund meiner Spezialisierung ist Wien mein berufliches Hauptstandbein. Gleiches gilt, fast noch mehr, für meine Frau. Allerdings bin ich nicht nur auf Grund der Wörderner Eltern tief mit der Gemeinde verknüpft. Als Unternehmer betreibe ich zwei Unternehmen, die in Wördern angesiedelt sind. Weiters bin ich auch Obmann eines Wörderner Sportvereines, der allerdings auf Grund einer Verletzung meinerseits in diesem Jahr leider ruht.
St. Andrä – Wördern ist daher eine Herzensangelegenheit für mich.

Vielen herzlichen Dank sagt Ihnen Ihr

David Behling (staw@behling.at)
Drinnen, was draufsteht



Hier geht es zu meinem Weg:

Raumordnung
sozialer Zusammenhalt
Transparenz