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Schlagwort: Masterplan

Fünfmillionenfünfhundertachtundvierzigtausend

Es ist etwas Ruhe eingekehrt. Auch andere Themen abseits des Sportplatzes finden wieder in die Gemeindepolitik zurück. Darüber werde ich in den nächsten Blogs berichten.

Die Ruhe wird uns gut tun. Unerheblich, ob die Akteure rund um den Masterplan nun etwas durchschnaufen oder Gras drüberwachsen lassen wollen, der eindeutige Aufruf der Gemeindebürger, in der Thematik zurück zum Start zu gehen, kann und darf nicht überhört werden. Sollten bis zur nächsten Gemeinderatswahl 2020 trotzdem die Baugeräte auffahren, würde es die Gemeinderegierungsparteien stimmenmässig wohl marginalisieren. Wegschieben ist aber auch keine Option. Es wird sich also was tun. Wann und was bleibt abzuwarten.

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Knapp zwei Drittel lehnen den Masterplan ab – eine Analyse

44% Wahlbeteiligung ist für die erste Volksbefragung in St. Andrä – Wördern und im Bezirk Tulln ein sehr schönes Ergebnis für die direkte Demokratie. Es war eine Wahl, die abseits von regulären Wahlen auf ein sehr regionales Ergebnis beschränkt war, das sogar innerhalb der Marktgemeinde nicht alle Bürger – abgesehen einem solidarischen Gedanken folgend – betraf.

44% sind so betrachtet sogar sehr positiv überraschend, ein wuchtiges (und wichtiges) Signal an die direkte Demokratie. Warum das so ist und was das Ergebnis aussagen könnte, werde ich hier zu analysieren versuchen.

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Der Masterplan – ein Pamphlet gegen die Bürger der Wohlfühlgemeinde?

Der Masterplan ist erst vor kurzem über einen Download auf der Gemeindeseite online verfügbar. Wohl aus Berechnung, damit man sich nicht allzu sehr damit beschäftigen kann. Ein kluger Schachzug, weil allzu genau sollte man es sich nicht durchlesen.

Ein Auszug aus den Fehlern im Masterplan. Es wurde nicht explizit danach gesucht, aber manchmal konnte man nicht einfach darüber hinwegsehen. Welche Qulität der Inhalt des Masterplanes hat, nachdem dieser nicht einmal korrekturgelesen wurde, überlasse ich der Phantasie des werten Lesers.

Ja, es steckt Herzblut drinnen. Aber lediglich als geschriebenes Wort in der Einleitung von Herrn Bürgermeister Titz. Das war’s dann aber auch schon. Was sich in den knapp 70 Seiten danach dem interessierten Leser eröffnet, ist an Lieblosigkeit, Ungenauigkeit und fehlender Präzision sowie Inhaltslosigkeit kaum zu überbieten. Ich schwanke noch zwischen ‚Themenverfehlung‘ und ‚Unterstufen-Klassenarbeit‘. Bei einer ‚Klassenarbeit‘ wären die orthographischen Fehler wenigstens deutlich reduziert gewesen.

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